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Die FDP Fraktion sieht es als ihre Pflicht an, Vorlagen kritisch zu prüfen und wo nötig Fragen zu stellen. Können diese nicht beantwortet werden, so fehlen wesentliche Grundlagen zur Meinungsbildung. Anstatt das Geschäft abzulehnen, verschafft die Rückweisung die Zeit zur Klärung der Fragen.

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Die Vorlage über die Beiträge gemäss Kantonsstrassendekret für die Massnahmen aus dem Verkehrsmanagement Brugg Regio im Bereich Zurzacherstrasse / Langmatt / Sommerhalde wurde in der Fraktion intensiv diskutiert. Die Massnahmen sind Teil einer grösseren regionalen Planung. 
Durch Verlängerung der Vorsortierung auf der Zurzacherstrasse in Richtung Casino-Kreuzung und zwei bei Bedarf aktiven Lichtsignalanlagen soll dem öffentlichen Bus Vorrang gegeben werden. Damit soll erreicht werden, dass der Fahrplan auch bei Stau eingehalten werden kann und Anschlüsse erreicht werden. 

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Die FDP-Fraktion befürwortet einstimmig die Kreditanträge für die Schöneggstrasse, namentlich den „Baukredit für die Sanierung der Schmutzwasserleitung in der Schöneggstrasse“ und den „Baukredit der Erneuerung der Schöneggstrasse“. Die Infrastrukturleitungen sind aus den 1960er Jahren. Wird die Schöneggstrasse für die Sanierung dieser Leitungen aufgerissen, ist es sinnvoll ebenfalls den Strassenbelag zu sanieren. Die FDP bedauert, dass keine Möglichkeit für Besucherparkplätze geschaffen werden.

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Baukredit Gesamtsanierung und Erweiterung des Schulhaus Stapfer
Das imposante Gebäude des Schulhaus Stapfer in Brugg, erbaut in den Jahren 1909/1910 nach den Plänen vom Brugger Architekten Albert Froelich, wurde in den letzten fünfzig Jahren nicht mehr ganzheitlich saniert und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. – Eine Gesamtsanierung ist daher unabdingbar.

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FDP-Fraktion hat Vorlagen kritisch geprüft und sagt JA

Die Weiterführung der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung bei der Feuerwehr für die nächsten vier Jahre wird klar befürwortet. Es müssen jedoch stark zunehmende Kosten hingenommen werden. Damit geht auch einher, dass bei der Feuerwehr zusätzlich zum Gerätewart ein Stabs-Offizier fest angestellt werden muss. Der Arbeitsumfang ausserhalb der Kernaufgaben für eine schlagkräftige Ereignisbewältigung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und sprengt den Rahmen des Milizsystems. Mit anderen Worten: für die Kaderangehörigen der Feuerwehr ist die zumutbare Grenze der Zusatzbelastung überschritten, welche neben einem 100%-igen Arbeitspensum und einem normalen Familienleben noch bewältigt werden kann.

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